flirt-fever Diaries: Kein Frosch bei flirt-fever

Posted by on 25. April 2013

Es ist meist nicht einfach, den Partner fürs Leben zu finden und einige Frauen müssen viele Frösche küssen, um einen Prinzen zu treffen. So wie unser ehemaliges Mitglied Lorella…

Ich hatte einfach keine Lust mehr, immer nur Frösche zu küssen. Mein dreißigster Geburtstag drohte und die einzigen Männer, die ich in meinem Job kennen lernte, waren Kollegen oder Klienten, die meisten davon bereits vergeben. Natürlich traf ich mich mit Männern. Wohlmeinende Freundinnen luden immer wieder männliche Singles zu ihren Partys ein, von denen sie dachten, dass sie perfekt zu mir passen würden. Ich bin wirklich nicht zickig, aber ich würde schon gerne selber entscheiden, wer zu mir passt und wer nicht.

Als ich eines Samstag Abends zuhause vor meinem PC saß anstatt mich mit der neuesten Empfehlung meiner besten Freundin zu treffen, stolperte ich über flirt-fever. Ich hatte schon einiges über flirt-fever gehört, denn eine Kollegin hatte hier schon ihren heutigen Partner kennen gelernt. Neugierig klickte ich mich hinein. Die Anmeldung bei flirt-fever war schnell erledigt, die Erstellung des Profils ebenfalls. Dann stürzte ich mich auf die Profile der männlichen Mitglieder von flirt-fever. Das war ja wie Weihnachten! Gezielt konnte ich nach Interessen suchen, Vorlieben und Abneigungen abchecken.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich bereits damit verbracht hatte, als plötzlich eine persönliche Nachricht auf dem Bildschirm erschien. Andreas. Er hätte mein Profil bei flirt-fever interessant gefunden. Natürlich schaute ich mir gleich seines an. Auch nicht uninteressant. Wir machten ein bisschen Smalltalk, dann fragte er, ob ich Lust hätte, mit ihm zu telefonieren. Ich zögerte. Jemandem einfach meine Telefonnummer zu geben, dazu war ich doch nicht mutig genug. Aber da erschien schon seine Telefonnummer auf dem Bildschirm. Ich solle meine Rufnummererkennung wegschalten. Donnerwetter, dem Mann war anscheinend wirklich wichtig, dass ich mich wohlfühlte. Ja, ich rief an. Seine Stimme war angenehm, tief und weich. An diesem Abend unterhielten wir uns bestimmt zwei Stunden, bis der Akku meines Telefons leer war. Es war erstaunlich, wie viel es zu erzählen gab, obwohl wir uns ja gar nicht kannten.

Nach zwei Wochen schlug er vor, sich zu treffen. An einem öffentlichen Ort, wieder nur, um mir Sicherheit zu geben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich zwar schon in seine Stimme und die Art verliebt, wie wir uns am Telefon unterhalten konnten, aber die Vernunft sagte mir, dass er Recht hatte. Dass bei Internet-Bekanntschaften Vorsicht angesagt war, auch bei jemandem, den man in einem seriösen Portal wie flirt-fever kennen gelernt hatte. In dem Restaurant, in dem wir uns verabredet hatten, war es nicht schwer, ihn zu erkennen. Wir kannten uns schon so gut, dass von den Leuten, die dort saßen, nur einer der Richtige sein konnte. Dabei sah er überhaupt nicht aus wie der Traummann, den ich mir früher immer ausgemalt hatte. Er war größer, jünger und hatte eine völlig andere Haarfarbe. Ich entsprach auch nicht seinem üblichen Beuteschema. Aber als wir voreinander standen und uns zum ersten Mal in die Augen sahen, wusste ich, dass ich diesmal keinen Frosch küssen würde, sondern meinen Prinz.

Ihr habt euch auch bei flirt-fever kennengelernt? Dann schreibt uns eure Geschichte an web@flirt-fever.de!

Euer flirt-fever Dairies-Team

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