Vom Zeitvertreib zu großen Liebe

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Mein Name ist Jana, ich bin 33 Jahre alt, stehe mit beiden Beinen fest im Leben und lebe alleine, halt nein, ich lebte bis vor kurzem alleine. Wie flirt-fever es schaffte, mich vom überzeugten Single zum überglücklichen Teil eines Paares zu machen, möchte ich hier erzählen.

Es begann letztes Jahr im Februar. Seit Tagen ließ sich die Sonne nicht mehr blicken und ich war schon deprimiert als ich morgens aufwachte. Als ich abends nach getaner Arbeit erschöpft auf meine Canapé Nordwand kletterte war er wieder da, dieser unbändige Wunsch einen Menschen zur Seite zu haben, der zuhause auf mich wartet und der einfach froh ist, dass es mich gibt. In dem Moment beschloss ich, meinem Liebesleben auf die Sprünge zu helfen, schließlich war mein letztes Date ewig lang her gewesen und der Ausgang dieser Geschichte hing mir monatelang nach. Ich war nie ein Freund von Online-Dating, mein Misstrauen war zu groß, dass sich hinter dem virtuellen Traummännern wohl ohnehin nur Freaks versteckten. Dennoch einen Versuch wollte ich wagen und ich beschloss, mich auf Empfehlungen meiner Freundinnen, bei flirt-fever anzumelden.

Das Profil war innerhalb weniger Minuten erstellt und freigeschaltet und schon tauchte ich ein in die Welt des Online-Dating. Bei flirt-fever war für mich als Frau die Auswahl an potentiellen flirtwilligen Herren schier grenzenlos und ich entschied, mich auf das Spiel einzulassen. Ich gebe zu ich sah es anfangs mehr als witzigen Zeitvertreib als der Suche nach der wahren Liebe. Bis….ja bis er auftauchte. Roger3 lautete sein Profilname, äußerst unkreativ wie ich damals fand und dennoch die erste Nachricht die er mir schrieb, fesselte mich irgendwie. Der ersten Nachricht folgten viele weitere und kurze Zeit später saßen wir uns in einem kleinen gemütlichen Café gegenüber. Tja was soll ich euch sagen, all das was ich nie erwartet habe, ist eingetreten, Peter (so heißt der junge Mann) hat sich innerhalb weniger Wochen in mein Leben gedrängt, und das ist gut so. Wir verbringen fast jede freie Minute miteinander und wir scheinen einander gerade gespenstisch perfekt zu ergänzen. Ich weiß nicht, ob Online-Dating ein Patentrezept dafür ist, die große Liebe zu finden. flirt-fever war für mich auf jeden Fall das Tor zum großen Glück und ich hoffe, dass die Schmetterlinge im Bauch nie wieder aufhören mögen zu flattern.

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Vom Kölner Karneval zur eigenen Familie

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Seit ich denken konnte, lebte meine beste Freundin Melina in ihrer Single-Wohnung. Sie hatte einen guten Job, unternahm viele Reisen, ging tanzen, zum Sport, ins Kino und ins Museum. Ich selbst hatte zwei Kinder und beneidete Melina maßlos um ihre Unabhängigkeit. Hin und wieder beklagte sie sich über ein misslungenes Date oder hatte ein paar Wochen Liebeskummer. Doch im Großen und Ganzen war sie sehr zufrieden.

Das änderte sich irgendwann. Was der Auslöser war, weiß ich nicht, doch plötzlich war Melina ernsthaft an einer dauerhaften Partnerschaft interessiert. Sie sah ihr Leben plötzlich als eine Reihe von missglückten Versuchen und dachte, keiner würde es je länger mit ihr aushalten und niemand würde zu ihr passen. Ich fand ihre Aussagen etwas übertrieben, aber sie sah nun einmal schwarz. Eine Freundin brachte sie auf die Idee, auf flirt-fever nach jemandem zu suchen. Ich war skeptisch, doch Melina war begeistert. Zunächst verabredete sie sich über flirt-fever, eher erfolglos, in Cafés, im Kino, auf einem Waldfriedhof und einmal flog sie sogar nach Mallorca. Es blieb bei netten Dates, zu einer längeren Beziehung kam es nicht.

Irgendwann lernte sie auf flirt-fever Adam kennen. Er sah sehr sympathisch aus, doch ich glaubte nicht recht an die Sache und riet ihr sogar, nicht so viel Zeit auf flirt-fever zu vergeuden. Doch Melina schlug meinen Rat glücklicherweise in den Wind und schrieb sich weiterhin mit Adam. Nach einigen Wochen trafen sie sich zum ersten Mal – auf dem Kölner Karneval! „Was für ein irrwitziger Treffpunkt“, warf ich ihr vor.

Sie trafen sich natürlich trotzdem. Sehr oft. Irgendwann täglich. Und nach ein paar Monaten zogen sie in eine gemeinsame Wohnung! Mittlerweile sind sie verheiratet und haben eine Tochter. Und ich beneide Melina manchmal wieder – um ihre süße Tochter und ihren wirklich tollen Mann.

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“Ich hatte nicht den Mut, Nein zu sagen”

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Nach meiner letzten Beziehung, die fast zehn Jahre hielt, war ich zwei Jahre lang Single und habe komplett mein Ding gemacht – abgesehen von ein, zwei Dates und einer kurzen Beziehung, die man eigentlich kaum als solche bezeichnen kann. Sie dauerte ein halbes Jahr, bereitete mir aber mehr Kummer als Freude. Ich fühlte mich verloren und einsam. Deshalb meldete ich mich – eigentlich nur zum Zeitvertreib – bei flirt-fever an.

Ich war gerade mal zwei Tage bei flirt-fever angemeldet, da bekam ich eine Nachricht von Leon. Ich wollte ihm erst nicht antworten, denn eigentlich war ich nur auf der Suche nach Ablenkung, nicht nach einem festen Partner. Zudem war es echt schwer, sich mit ihm zu unterhalten, da er so gut wie nie online war. Wenn, dann nur abends für ein oder zwei Stündchen.

Ich hatte schon fast das Interesse an ihm verloren, als er mich zu einem Stadtbummel einlud. Das Date war zwar nett, aber er warf mich einfach nicht um. Für mich stand schon fest, dass ich ihn nicht unbedingt wiedersehen muss – bis er mich beim Weggehen ganz schüchtern fragte, ob es ein zweites Date geben wird. Ich hatte nicht den Mut, Nein zu sagen. Und letztlich war das auch gut so.

Leon blieb hartnäckig und es gab nicht nur ein zweites, sondern auch ein drittes und viertes Date. Alle Punkte, die bei flirt-fever anfangs gegen ihn sprachen, waren Oberflächlichkeiten. Er überzeugte mich davon, dass es auf ganz andere Werte ankommt – und kämpfte sich damit genau in mein Herz. Ein gemeinsamer Kurzurlaub in Italien machte mir bzw. uns bewusst, dass wir wirklich zusammen gehören.

Nun sind wir schon über ein Jahr zusammen und längst nicht mehr bei flirt-fever angemeldet. Ich bin überglücklich, denn ich hatte noch nie einen derart liebevollen Mann an meiner Seite. Jetzt haben wir eigentlich nur noch einen Wunsch: eine eigene Familie! Ich hoffe sehr, dass er sich bald erfüllt, denn dann wäre wirklich alles perfekt.

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Auf dem zweiten Platz ganz oben

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Als mein Kumpel Sven mir erzählte, wie er seine neue Freundin Annika über das Portal flirt-fever kennengelernt hatte, war ich erst mal erstaunt und auch ein wenig skeptisch. Sven war schon eine Weile nach der Trennung von seiner letzten Partnerin auf der Suche gewesen, aber da er im Job recht stark beansprucht wurde, fehlte auch die Zeit, um abends noch groß auszugehen.

Trotzdem hätte ich nicht gedacht, dass er mal zu sowas wie flirt-fever greifen würde; aber der Erfolg scheint ihm ja recht zu geben. Sven meinte, er hätte diverse Angebote im Netz gecheckt und flirt-fever wäre ihm halt positiv aufgefallen. Die Geschichte, wie sich die beiden dann dort kennengelernt haben, war ulkig:

Zwar hatte Sven das Foto von Annika gleich gefallen, aber eins von einer anderen Frau hatte ihm noch besser gefallen. Jedenfalls hatte mein Kollege darauf gehofft, dieses andere Mädel kennenzulernen, die wollte sich aber nicht zurückmelden. Darauf war Sven etwas enttäuscht gewesen und hatte Annika angeschrieben.

Und jetzt kommt’s: Die hatte sich auch in jemand anderen verguckt, der auf dieser Seite vertreten gewesen war – mit demselben Ergebnis. Als Sven sich meldete war sie wohl in einem Zustand, den man mit den Worten „blöde Männer!“ am besten umschreiben könnte. Jedenfalls nahmen die beiden also in flirt-fever Kontakt auf, als sie im Kopf noch irgendwie anderweitig beschäftigt waren.

Ob es dadurch nun vereinfacht wurde, kann ich nicht sagen, aber beide merkten ziemlich schnell, dass sie sich sympathisch waren – der Chat wurde intimer und vertrauter, die Vorfreude größer – und irgendwann trafen sie sich und erkannten schnell, dass da noch mehr draus werden kann.

Und so sind sie dann über flirt-fever zusammengekommen, nachdem erst mal ihre Vorstellungen enttäuscht worden waren. Um dann eben umso besser erfüllt zu werden. Schöne Moral irgendwie. Schätze, ich probier das auch mal.

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Liebe auf den zweiten Klick

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Es war im Mai 2015 als ich beim Stöbern im Netz auf flirt-fever aufmerksam wurde. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mein Leben – beziehungsweise mein Dasein als Single – ziemlich satt. Bis kurz zuvor hatte ich meine Wochenenden damit gefüllt, durch die Straßen und Bars von Köln und Düsseldorf zu ziehen. Dabei trieb mich weniger die Vergnügungslust als vielmehr die Suche nach einer neuen Frau vor die Tür.

Diese Abende verliefen frustrierend – die meisten Damen waren in Begleitung unterwegs oder dermaßen alkoholisiert, dass es mir die Laune verdarb. Zugegeben: Ich wurde in der Zeit – aus Frust – sehr quengelig. Leidtragender war mein Kumpel Alex. Er schlug mir vor, dass ich mich im Internet auf Partnersuche begeben sollte. Zuerst verspottete ich ihn – ich war der felsenfesten Überzeugung, dass dabei nichts rumkommen konnte!

Doch am gleichen Abend, als ich mich mal wieder unruhig im Bett herumwälzte, erinnerte ich mich an die Worte meines Kumpels. Was hatte ich schon zu verlieren? Also googelte ich nach virtuellen Partnervermittlungen, meine Neugier war geweckt. Es dauerte nicht lange, bis ich auf flirt-fever verwiesen wurde. Die Seite machte einen seriösen und übersichtlichen Eindruck auf mich – schnell registrierte ich mich!

Nachdem ich alle Formulare ausgefüllt und ein paar Bilder hochgeladen hatte, stürzte ich mich ins bunte Treiben. Zugegeben: Die meisten Profile haben mich nicht wirklich interessiert. Das mussten sie aber auch nicht, wie ich bald erfahren sollte! Zwischen vielen weiblichen Fröschen erspähte ich auch einige Prinzessinnen auf flirt-fever, die meinen Vorstellungen entsprachen.

So kam es, dass ich plötzlich mit Janine schrieb. Wir kamen direkt in ein gutes Gespräch, das sich vom floskelhaften Geplänkel abhob. Wow! Diese Frau interessierte mich wirklich. Nachdem wir noch einige Tage auf flirt-fever geflirtet hatten, entschieden wir uns für ein lockeres Date im Zoo. Es kam, wie es kommen sollte: Es funkte auf Anhieb zwischen Janine und mir – mittlerweile sind wir ein unzertrennliches Paar. Natürlich lief es optimal. Nicht jeder kann davon ausgehen, direkt den Traumpartner im Netz zu finden. Aber einen Versuch ist es wert.

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Meine Nichte Sabine und Wolfgang

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Vor 8 Monaten wanderte meine Schwester nach Andalusien aus, meine Nichte blieb zurück im Heimatort. Mit Sabine verstand ich mich schon immer gut. Heute ist meine Nichte Sabine 25 Jahre jung und Single, worüber ich mich allerdings wundere. Ich war skeptisch, als sie mir berichtete, dass sie sich in einem Online-Datingportal angemeldet hat.

In letzter Zeit erwähnt sie flirt-fever öfters und weckt somit meine Neugierde. Ich sehe ihr an der Nasenspitze an, dass sie verliebt ist und fragte sie nach den Einzelheiten. Manchmal sitzen wir bis spät in die Nacht hinein bei einem Glas Rotwein zusammen und ihre Augen strahlen jedes Mal, wenn sie von dem jungen Mann schwärmt. Bei flirt-fever haben sie sich verliebt und beide stehen täglich per Chat in Kontakt. Angeblich habe ein erstes Treffen stattgefunden und sie sind sich mehr als sympathisch. Eines Tages sollte ich ihn kennenlernen, versprach sie mir.

Anstatt in der Freizeit bei ihrer Tante zu sitzen, sollte sie am „bunten Leben“ teilnehmen, deshalb gab ich eine Annonce auf, um eine Hilfe zu suchen. Inzwischen bin ich fündig geworden und der junge Mann ist mir 1 x pro Woche behilflich. Wolfgang, 29 Jahre jung, könnte mein Sohn sein, und unser Verhältnis ist ebenso herzlich, wie das mit meiner Nichte. Während der Gartenarbeit erzählte er mir ebenfalls von flirt-fever und ich musste schmunzeln, da mir das Portal bereits ein Begriff war. Er schwärmte mir von einer reizenden jungen Frau vor, die er Anfang des Jahres über flirt-fever kennengelernt hat. Wolfgang wurde mir immer sympathischer und ich arrangierte ein Essen, bei dem er meine Nichte kennenlernen sollte, und so lud ich beide ein. Heute müssen wir herzhaft lachen, wenn wir an diesen Abend zurückdenken, denn flirt-fever hat bereits dazu beigetragen, dass sich die beiden verliebt haben, nur die liebe Tante wusste noch nichts davon.

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Soviel Zufall kann doch gar nicht sein!

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Die Geschichte, wie ich Tamara kennenlernte, ist das magischste, was mir je passiert ist.

Es war kurz nach meinem 26sten Geburtstag, ich war schon eine Weile Single und eigentlich ganz glücklich damit. Mehr aus Interesse und um zu sehen, wie hoch mein “Marktwert” noch war, habe ich mich auf flirt-fever angemeldet. Doch so wirklich habe ich mich dann doch nicht damit beschäftigt, ich hatte damals sehr viel beruflich um die Ohren. Meine rare Freizeit verbrachte ich hauptsächlich im Fitness-Studio.

Mein bester Freund machte mich damals auf diese wunderschöne junge Frau aufmerksam, die vor dem Studio auf einer Bank saß. Sie gefiel mir sofort. Als ich an ihr vorbei ging, sah sie mich mit den tollsten Rehaugen an, die ich je gesehen hatte. Ich glaube, da war es schon um mich geschehen, aber ich wusste es damals noch nicht.
Den ganzen Tag ging sie mir nicht aus dem Kopf und ich war sauer auf mich selbst, dass ich sie nicht angesprochen hatte. Aber ich bin ein relativ schüchterner Mensch und nicht der Typ, der einfach mit fremden Leuten ein Gespräch beginnt. Ich war deprimiert, denn ich war mir sicher, sie nie wieder zu sehen.

Als ich dann auf flirt-fever durch meine Nachrichten klickte, da fiel mir ihr Profilbild direkt ins Auge. Sie hatte nach Singles in der Umgebung gesucht, weil sie hoffte, mich zu finden! Und sie lud mich auf einen Kaffee ein. Ist es wirklich ein Zufall, dass wir beide auf flirt-fever angemeldet waren und dass sie mich dort gefunden hat? Also ich glaube an Schicksal. Jedenfalls sind wir jetzt schon acht Monate glücklich zusammen und haben die coolste Kennenlerngeschichte überhaupt zu erzählen.

Wenn sie beruflich in einer anderen Stadt ist, dann schreiben wir uns manchmal noch über flirt-fever, das lässt die tollen Gefühle vom Anfang jedes Mal wieder aufleben.

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Suzanna und Michael

herzenIch selbst habe meinen Mann ganz klassisch in der Disko kennen gelernt, meine Schwester Suzanna hatte es da aber nicht so leicht. Sie schien immer nur die Verrückten anzuziehen, die sie schlecht behandelten – an ihrem 30. Geburtstag beschloss ich, dass es so nicht weitergehen konnte.

Ich hielt eigentlich nichts von Datingportalen, weil ich ja selbst noch nie so etwas benutzt hatte. Von allen Portalen schien mir flirt-fever am wenigsten verdächtig und die anderen Nutzer machten einen guten Eindruck. Also, warum nicht? Das war wahrscheinlicher, als dass Suzanna mit mir in die Disko gegangen wäre, und was bei der einen klappt, muss ja nicht gleich der richtige Weg für die andere sein. Suzanna stimmte zu, wir erstellten ihr zusammen ein Profil bei flirt-fever und schossen einige schöne Fotos von ihr, die wir gleich dafür verwendeten.

Es dauerte keine paar Minuten, bis die ersten Männer meine Schwester über flirt-fever anschrieben. Natürlich geschah das sofort nach dem Einstellen der Bilder. Männer! Tatsächlich waren einige Kerle dabei, die definitiv nichts für sie waren. Aber das ist ja auch im echten Leben so. Die ersten Dates ließen ein paar Wochen auf sich warten, Suzanna war auch sehr vorsichtig. Wirklich schlimme Erfahrungen machte sie auf flirt-fever nicht, doch bis sie mir den ersten Mann vorstellte, dauerte es trotzdem noch einige weitere Wochen. Ich war ehrlich gesagt beim Kennenlernen schon skeptisch, weil man aus Datingportalen die wildesten Geschichten hört… aber Michael stellte sich als ganz normaler, netter Kerl heraus.

Das ist inzwischen fast zwei Jahre her. Suzanna ist immer noch mit Michael zusammen. Er ist sogar zu einem richtig guten Kumpel meines Mannes geworden – das hätte ich nun wirklich nie erwartet, als wir damals Suzannas Profil erstellt haben.

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Es brauch nur eine

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Unser langjähriger Freund Pascal ist relativ schüchtern und es fiel ihm schon immer schwer, Frauen anzusprechen. Auch bei Feierlichkeiten hatte er stets einige Probleme, mit dem weiblichen Geschlecht in Kontakt zu kommen, was wir natürlich sehr schade fanden. Er ist ein liebenswerter junger Mann, der eigentlich immer mitten im Leben stand – bis vor einigen Monaten leider meist ohne geeignete Partnerin. Als kleine Geburtstagsüberraschung kamen mein Liebster und ich auf die Idee, ihm ein wenig bei der Suche nach der großen Liebe zu helfen. Da Dating im Netz immer beliebter wird entschieden wir uns schließlich für diese moderne Option der Partnersuche. Wir verglichen die Seiten sorgfältig und entschlossen uns mit gutem Gewissen, ihm die Seite flirt-fever vorzuschlagen. Zu Beginn war Pascal zwar etwas skeptisch, doch nun ist er überaus dankbar, dass er sich dieses Angebot genauer ansah.

Bereits kurze Zeit nach seiner Anmeldung auf flirt-fever erhielt er einige vielversprechende Zuschriften, die er uns aufgeregt vorlas. Leider war er damals noch zurückhaltender und traf sich mit keiner der netten Frauen. Eines Abends, es muss im November letzten Jahres gewesen sein, erhielten wir einen unerwarteten Anruf von unserem hörbar nervösen Freund. Er erzählte uns voller Vorfreude, dass er sich in einigen Tagen mit einer überaus sympathischen Userin treffen werde, die er über flirt-fever kennengelernt hatte. Wir waren begeistert und zugegebenermaßen gleichzeitig auch etwas sprachlos, denn mit einem Date hätten wir nach so einer kurzen Mitgliedschaft bei einer Partnervermittlung nicht gerechnet.

Wie wir von Pascal erfuhren, verliebte er sich im ersten Moment in seine Herzdame, die sich als perfekte Partie für ihn herausstellte. Hier passte einfach alles und endlich sahen wir unseren guten Freund wieder glücklich und zufrieden strahlend. Er erzählte uns erst vergangene Woche, dass er sich jeden Tag so fühle, als könne er die ganze Welt umarmen. Tausend Dank an flirt-fever für diese wundervolle Liebesgeschichte.

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Auf Wogen des Glücks

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Mein Name ist Tobias und ich möchte davon erzählen, wie mein Alltag durch flirt-fever wieder einen Sinn fand. Einen Besonderen, denn es ging um die Liebe meines Lebens. Schon lange hatte ich keine feste Beziehung mehr, die mein Herz zum Rasen und meine Seele zum Schwingen brachte. Sicher, kurze Affären, aber letztendlich waren sie nicht so prickelnd, als dass etwas Dauerhaftes daraus geworden wäre. Ich war jetzt 30 und als ich unlängst mal wieder meine Eltern besuchte, kamen beide auch auf mein Privatleben zu sprechen.

Ausgerechnet mein Vater empfahl mir flirt-fever, riet mir, mich dort doch einmal unverbindlich umzuschauen. Ja, er drohte mir sogar lachend damit, selbst auf die Suche nach der adäquaten Schwiegertochter zu gehen. Ich kannte flirt-fever nicht und verwarf erst mal die Idee, mich dort umzuschauen. Doch dann hatte ich ein paar freie Tage, in denen ich meine Wohnung renovieren wollte. Zwischendurch fiel mir wieder flirt-fever ein, und dass ich dort vielleicht ein wenig Zerstreuung finden würde. Warum nicht sogar ein Profil erstellen und vielleicht dort die eine oder andere nette Frau kennenlernen? Spontan realisierte ich meinen Gedanken und meldete mich unkompliziert auf flirt-fever an. Ehrlich gesagt war ich angenehm überrascht. Denn gerade dort lernte ich auch Ildiko kennen. Eine temperamentvolle Ungarin, die in Deutschland Kunstgeschichte studierte und gerade ihren Master machte. Auf flirt-fever stellten wir bald fest, dass wir gemeinsame Hobbys hatten. Deshalb war auch am Ende meines Kurzurlaubs ein Date angesagt. Ich lud sie ein, mit mir eine Ausstellung zu besuchen, für die sie sich interessierte. Als Ildiko ins Museumsfoyer hereingeschwebt kam, das wir als Treffpunkt auserkoren hatten, wusste ich, die oder keine.

Was soll ich heute, ein halbes Jahr später, sagen? Ich schwimme auf Wogen des Glücks, denn auf flirt-fever hatte ich wirklich die Traumfrau an Land gezogen, die heute meine Wohnung mit mir teilt.

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